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Ashtanga Vinyasa Yoga: Deinen Flow finden

Ashtanga Yoga · Praxis

Ashtanga Vinyasa Yoga: deinen Flow finden

Ashtanga Yoga beschenkt die Bereitschaft zu üben mit Vitalität, Balance und Lebensfreude. Aus Atem, Bewegung und Aufmerksamkeit entsteht ein klarer Rhythmus, der Kraft und Ruhe miteinander verbindet.

Der Flow entsteht nicht durch Druck. Er entsteht dort, wo Atem, Energie und Aufmerksamkeit in einen gemeinsamen Rhythmus finden.

Für wen ist Ashtanga Vinyasa geeignet?

Du fühlst dich eher steif und suchst mehr Beweglichkeit? Oder bist du sehr beweglich und brauchst Stabilität, möchtest deine Beweglichkeit aber bewusst nutzen? Vielleicht hattest du nie viel mit Sport am Hut, oder du bist sportlich und suchst mehr Tiefe.

Ashtanga Vinyasa Yoga kann für viele unterschiedliche Ausgangssituationen und Ziele passend sein, wenn die Praxis achtsam aufgebaut wird. Entscheidend ist nicht, wie weit du kommst, sondern wie du lernst, mit deinem Atem, deiner Kraft und deinen Grenzen in Beziehung zu treten.

Geduld am Anfang

Am Anfang braucht es Geduld, um zu verstehen, wie man die eigene Kraft richtig dosiert: nicht zu viel, was häufig passiert, und nicht zu wenig, was ebenso vorkommen kann. Es lohnt sich, sich dafür Zeit zu geben.

Motivationstiefs gehören am Anfang oft dazu, weil sich der Körper zunächst schwer, träge oder ungewohnt anfühlen kann. Gerade in dieser Phase beginnt die eigentliche Veränderung: Du lernst, dranzubleiben, ohne dich zu überfordern.

Fokus auf Möglichkeiten

Konzentriere dich auf das, was möglich ist, nicht auf das, was noch nicht gelingt. Stelle Neugierde und Freude am eigenen Körper über den Ehrgeiz, eine bestimmte Form zu erreichen.

Mit dem Fokus auf Atem und Energiefluss ergibt sich das Lernen der Asanas Schritt für Schritt. So kann die Praxis immer öfter wie ein Tanz erlebt werden: wach, gesammelt und zugleich fließend.

Glückseligkeit kann sich einstellen, auch wenn es noch viel zu lernen gibt.

Hart oder achtsam?

Ashtanga hat den Ruf, hart zu sein. Einerseits, weil es vielfach so unterrichtet wurde. Andererseits, weil viele Übende ihre eigenen Grenzen kaum wahrnehmen oder nicht anerkennen möchten.

Richtig angeleitet eröffnet die Praxis jedoch nicht Härte, sondern Disziplin in Verbindung mit Leichtigkeit. Die Struktur gibt Halt. Der Atem erinnert daran, dass Entwicklung nicht gegen den Körper geschieht, sondern mit ihm.

Stärke und Sanftheit

Ashtanga Yoga lädt dich ein, deine eigene Mitte zu finden: zwischen Stärke und Sanftheit, zwischen Ausdauer und Hingabe, zwischen klarer Form und lebendigem Atem.

Übe mit Geduld, Freude und Vertrauen. Dann beginnt der Flow, dich von innen heraus zu tragen.

Wenn du Ashtanga Yoga in Innsbruck üben möchtest, findest du hier Informationen zu Kursen, Sommerterminen und persönlicher Begleitung.

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